• In der Kindheit Wissen erlernen,
  • ist wie eingravieren in einen Stein.
Imam Ali

Kindermund aus dem Käferhaus

Ich will euch was erzählen

Familie Baier

Familie Baier

Liebe Käferhaus-Team,

wir haben eine lange Zeit mit Euch verbracht, die nun leider zu Ende geht. Unser Papa ist damals losgezogen einen Kindergartenplatz zu ergattern und er kam ziemlich frustriert zurück –überall nur Ablehnung, diese teilweise auch noch unfreundlich. Bis auf die die Leiterinnendes KäferhausesFrau Bürkner und Frau Greschner, die zwar auch keinen Platz für uns hatten,aber sehr freundlich und mitfühlend reagierten. Ab da war klar, wir müssen dort unser Glück versuchen und es hat geklappt.

Nun nach 8 Jahren Käferhaus können wir uns es uns gar nicht mehr ohne vorstellen. Unser Jakob hat sich in der Froschgruppe bei Caro und Norman so wohlgefühlt, dass er manchmal in den Ferien ein Praktikum in seiner alten Gruppe macht,und sich sogar vorstellen kann auch mal als Erzieher zu arbeiten. Besonders toll waren die Tage im Wald und die vielen tollen Ausflüge in der Froschgruppe.Besonders die tolle Abschlussfahrt mit Übernachtung im Tipi ist noch zu erwähnen.

Anton begann seinen Start im Käferhaus im November 2013 und wurde gleich herzlich und liebevoll von Heike und Tine aus der Katzengruppe aufgenommen. Anton kannte den Kindergarten schon, da er täglich seinen großen Bruder Jakob begleitet hat, der in der Froschgruppe nun ein großes Vorschulkind wurde. In der Katzengruppe hat Anton laufen gelernt und noch so vieles mehr. Eines Tages war Anton verschwunden und Heike und Tine waren ganz schön aufgeregt, aber Anton hat das „Verstecken spielen“ für sich entdeckt und war kurzerhand unter die Wickelkommode gekrochen. Die schöne Zeit in der Krippe war zu Ende und Anton wechselte ein Stockwerk höher und war nun ein „großes“ Kindergartenkind. Bei Christian und Ute aus der Bienengruppe fand er ein neues Zuhause.

Hier wurde viel gebastelt und Theater gespielt, auch tolle Ausflüge hat er gemacht. Ute und Christian haben Anton eine sichere Basis geboten und er hat sich sehr wohl gefühlt. Das mit der Schule war für noch nichtsfür ihn, so dass Anton die Chance ergriffen hat,in die Hummelgruppe bzw. jetzt Bärengruppe zu Carsten und Veronika zu wechseln.

Dort hat er sich schnell eingelebt, hat neue Freunde gefunden und auch mit Carsten und Veronika hat er liebevolle und zugewandte Erzieher bekommen. Vor allem Carsten(Veronika hat zwischenzeitlich noch ein Baby bekommen)hat mit viele Liebe und Herzblut Theaterprojekte, Kunstprojekte und Ausflüge umgesetzt. Anton hat sehr viel Neues gelernt und hatte viel Freude im Kindergarten. Auch das Abschlussfest, dass nun etwas anders gestaltet werden musste war toll organisiert und ein würdiger Abschluss.

Alles in allem hatten wir eine tolle Zeit und werden das Käferhaus und mit allen Erziehern und auch die beiden weltbesten Kindergartenleiterinnen Frau Bürkner und Frau Greschner immer in unserem Herzen behalten. Vielen Dank für alles!!!!!

Familie Baier

Arvid

Arvid

Arvid

Arvid, unser jüngster, besuchte wie sein älterer Bruder Livius das Käferhaus und war seit der Krippe mit dabei. Die letzte Station wardie Bärengruppe, welche von Karsten und Valerie (vorher Veronika) geleitet wurde. Hier fand er das ideale Umfeld um sich weiter zu entwickeln. Arvid ging sehrgern in den Kindergarten, fand viele Freunde und machte nach anfänglichen Schwierigkeiten in der sprachlichen Kommunikation einen beträchtlichen Satz nach vorn. Der große Außenbereichludzum Spielen, Toben und Klettern ein und manchmalhatte manMüheArvid beim Abholen überhaupt finden zu können. Auch die Sportfeste waren für Arvid immer das Highlight.

Im Corona Lockdown war es für die gesamte Familie nicht immer einfach Arvid zu ermuntern,wo doch die KiTa geschlossen und die Freunde so fern waren. Es fehlten die gewohnten Abläufe und vor allem die zahlreichen sozialen Kontakte, die Arvid sehr viel bedeuten. Hier waren dann die Briefe aus der Gruppe mit Geschichten und Bastelanleitungen der Lichtblick.

Besonders das Basteln hat es ihm angetan, so dass eigentlich alles, was sonst soin die gelbe Tonne gehört, nicht vor Arvid sicher ist und dann in eines seiner wahrlich großen Raumschiffe verbaut wird. Die Freude war groß, als es endlich wieder los ging. Ein denkwürdiges Erlebnis und Finale der Kindergartenzeitwar noch einmal das Zuckertütenfest, welches Arvid ganz stolz mit seiner Zuckertüte verließ.

In der KiTa entdeckte Arvid auch sein Interesse für Musik, was nicht zuletzt durch die Musikstunden mit Richard geschuldet war. Auch in der Gruppe wurde musiziert oder auch bekannte Musik vorgespielt, so dass Arvid mit einer Textzeile auf den Lippen nach Hause kam und mit Papa begeistert die Musikstücke (besonders“Major Tom“-Peter Schilling und “Die Roboter“-Kraftwerk!) recherchierte.

Nun neigt sich die schöne Zeit dem Ende entgegen und langsam weicht die Traurigkeit der Freude auf die kommenden Herausforderungen. Er wird sicher auch einige aus seiner Gruppe in der Grundschule wiedersehen.

So danken wir dem gesamten Käferhausteamfür die schöne Zeit und im Besonderen gilt unser Dank Karsten, der für Arvid eine besondere Vertrauensperson darstellt und stets Tipps und Zuspruch für Arvid bereit hatte. Mit den besten Wünschen

Familie Sommerweiß

Familie Maron

Familie Maron

Liebe Frau Bürkner,

es fühlt sich immer noch soan, als ist es gestern gewesen, als unsere älteste Tochter 2016 im Käferhaus aufgenommen wurde. Wir sind damals aus dem Ausland zurück nach Leipzig gekommen und waren frustriert, wie schlecht das Kinderbetreuungsangebot durch die Verantwortlichen der Stadt Leipzig koordiniert wurde.Zu unserem Glück, hat uns das Käferhaus bzw. Sie Frau Bürkner in dieser Situation eine Lösung anbieten können. Durch die Geschwisterregelung kam im September 2017 auch unsere jüngste Tochter ins Käferhaus und sie kommt nun in die Schule. Durch das wunderbar zugeschnittene Käferhaus mit großen Garten und weil wir den Stadtteil Plagwitz noch aus unseren Kindertagen kennen, war das Käferhaus von Beginn an unser Favorit.Leider waren die Jahre unserer jüngsten Tochter in Küken-Gruppe von einer hohen Wechselquote bei den Erzieherinnen geprägt. Glücklicherweise hat dies,aus unserer Sicht,die Entwicklung der Küken nicht beeinträchtigt. Zusätzliche Aktivitäten, wie die Organisation von Musikstunden mit Carsten und Englisch Unterricht mit Janelle, haben dies mit großer Sicherheit kompensieren können.Bitte erhalten Sie diese Menschen für das Käferhaus, denn wenn die Kinder immer wieder begeistert von diesen Menschen sprachen, so haben diese einen positiven und bleibenden Eindruck hinterlassen.Liebe Frau Bürkner, wir wünschen Ihnen für die Zukunft viel Gesundheit und weiterhin Erfolg bei der Führung „Ihres“ Käferhauses. Wir waren sehr glücklich, dass wir für unsere Kinder noch eine Kindertagesstätte finden konnten, wie wir sie aus unseren Kindertagen in Erinnerung haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Familie Maron

Familie Tetzner

Liebes Käferhaus-Team,

Liebes Käferhaus-Team,wir wollen Danke sagen.Danke für die wundervolle Zeit unserer Kinder im Käferhaus.Danke für ein Gefühl der Geborgenheit und Zufriedenheit bei uns und unseren Kindern.Danke für viele tolle Stunden im Morgenkreis, den Gruppenräumen, dem Garten und den Leipziger Parkanlagen.

Bis heute sind wir unheimlich glücklich, dass unsere Kinder im Käferhaus einen Platz bekamen.Emma fühlte sich ab dem 1. Tag in derKüken-Kindergartengruppe sehr wohl und auch wenn es leider durch viele Umstände doch den einen oder anderen Erzieherwechsel gab, mussten wir nie eine Träne beim Verabschieden trocknen und wurden fast immer strahlend empfangen.

Auch unser Sohn Leonard war als kleiner Hasesofort Feuer und Flamme und noch heute redet er von Heidi und Christian, die Ihre Aufgabe, den kleinen Menschen die Welt zu zeigen, wirklich mit Hingabe ausüben.Der Kinderkrippenbereich ist sowohl drinnen als auch draußen so liebevollkonzipiert, dass jeder der kleinen Käfer auf seine Kosten kommt. Auch der Wechsel vom Kinderkrippen-zum Kindergartenkind wurde unserem Leonard leicht gemacht und fortan war er stolz, eine große Biene sein zu dürfen.

Berufsbedingt mussten unsere Kinder teilweise lange Tage im Kindergarten verbringen, aber dankdes guten Systems der Früh-und Spätbetreuung gab es damit nie Probleme.Tolle Konzepte wurden realisiert, von wirklich gesundem Essen über kreatives Arbeiten in einer Holzwerkstatt, der Möglichkeit einer logopädischen Mitbetreuung, dem Englisch-Unterricht bis hin zur musikalischen Früherziehung. Aber auch das einfache Spielen und die Entscheidung, den Tag frei zu gestalten, kam nie zu kurz.

Dabei sollen auch nicht die tollen Menschen vergessen werden, die denAblauf im Käferhaus überhaupt erst ermöglichten, wie dieKüchenkräfte Ines undTamara, Steffen als Hausmeister und die Reinigungskräfte, die jeden Tag kiloweise Sand aus allen Ecken verräumen müssen.

Und mindestens zweimal im Jahr kamen wir als Eltern selbstbeim Arbeitseinsatzin den Genuss, etwas für die Kita tun zu dürfen. Eine gelungene Maßnahme, um dem Kindergarten etwas zurückzugeben, indem wir Bäume verschnitten,Verkehrszeichen erneuerten, Rindenmulch verteilten, Unrat verräumten und dabei gruppenübergreifend ins Gespräch kamen.

Eine weitere Möglichkeit,sich auszutauschen und sich als Eltern einzubringen, ergab sich bei den jährlichen Kuchenbasaren im Mehrzweckraum.Auch an die Versteigerung der großen und kleinen Kunstwerke aller Kindergarten-und Kinderkrippengruppen denken wir sehr gerne zurück.

Es sind die vielen guten Ideen von Eltern, Erziehern und Kindern, die durch FrauBürkner und Frau Greschner ergänzt und kanalisiert, das Käferhaus besonders und jeden Tag zum Erlebnis für die Kinder werden lassen.

Und wir möchten vor allem im Corona-Jahr 2020 noch einmal Danke sagen, da mit Weitsicht und Fürsorge ein Kindergartenbetrieb möglich war und nahezu keine Engpässe für uns entstanden.

Wir hoffen, dass noch viele Kinder die Einrichtungmit genau den gleichen Augen sehen dürfen wie Emma und Leonard.Bleiben Sie alle so, wie Sie sind und ein letztes Mal Danke!

Familie Tetzner

Familie Seelemann

Elternbrief

Nach 8 Jahren sagen wir tschüss und danken dem ganzen Käferhausteam für seine wertvolle Arbeit.

2012 waren wir frisch nach Leipzig gezogen und hatten großes Glück, einen Krippenplatz für unsere Tochter Mathilda bekommen zu haben. Mathilda wurde liebevoll in der Katzengruppe aufgenommen und von Heike und Ute perfekt umsorgt.

013 kam dann auch unsere zweite Tochter zu Heike und Ute und die beiden Geschwister konnten ein paar Monate gemeinsam die Krippenzeit erleben. Da gab es morgendliche Spaziergänge in den Park, Sport im Kreativraum, Musik, Fasching, Ostern, Geburtstage wurden gefeiert, der kleine Spielplatz im Garten wurde täglich erkundet und bespielt, Halloween und kurz vor Weihnachten kam doch der Weihnachtsmann in die Krippe. Da wurden die Augen besonders groß. Ein großes Dankeschön also an Heike und Ute und später auch Tine für diesen sanften Start insKindergartenleben sowie Heidi und Christian, die Erzieher/in aus der Hasengruppe.

Mit drei Jahren war es dann an der Zeit in den Kindergarten zu wechseln. Das war ein neuer großer Schritt. Mathilda kam 2014 zu den Küken, Luise 2015 zu den Fröschen und Helene 2017 wieder zu den Küken. Der Übergang von den Kleinen zu den Großen wurde durch die Erzieherinnen selbst vorbereitet und nach einer 2 wöchigen Eingewöhnungsphase gab es dann den Umzug nach oben.

Alle Kinder sollten immer bis 9 in der Kita abgegeben werden, danach startete der Tag mit einem Morgenkreis und im Anschluss gab es freies Spiel im Garten oder auch mal einen Ausflug in den Park oder Wald. Um 12Uhr war die Mittagessenzeit und danach gab es den Mittagschlaf. Seit 2 Jahren gibt es nun Schlaf-, Ruhe-oder Wachgruppen. Ein tolles Konzept wie wir finden. Wer den Mittagschlaf braucht kann schlafen, wer keinen braucht, muss nicht. Am Nachmittag gab es dann noch die Vesperzeit. Dieses wurde von zu Hause entweder mitgebracht oder es gab das Müsli-, Obst-oder Selbstschmiervespertag. Bis das Kind dann abgeholt wurde wird wieder der Garten unsicher gemacht.

m Kindergarten gab es zwischen den Spielzeiten auch tolle Projekte, z.B.: Farben lernen, das Wasser, der Herbst ist da, Berufe kennenlernenund in der Vorschule, das Zahlenland.

Ein großes Dankschön an Caro und Norman von der Froschgruppe. Ihr beide seid ein super Team. Danke, für eure besondere Art, Individualität und Kreativität. Am schönsten fand Luise die tollen Waldtage im Küchenholz und die Abschlussfahrt nach Krethen. Unsere Tochter hatte eine wunderschöne Zeit bei euch und noch jetzt einen guten Kontakt zu den früheren Kindergartenfreunden.

Anja und Hanna waren bei zwei Kindern in der Kükengruppe an unserer Seite. Auch euch ein großes Dankeschön. Durch unsere Tür-und Angelgespräche hatten wir als Eltern immer einen guten Überblick, wie es läuft und was unser Kind am Tag bei euch erlebt hat. Denn zu Hause kam nur soviel raus: „Wie war dein Tag? -gut.“

Unsere letzten 3 Kindergartenjahre waren leider durch viele Erzieherwechsel in der Kükengruppe geprägt. Irgendwie war der Wurm drin. Das war sehr schade und hat die Gruppe schwer stabil werden lassen. Für die Zukunft wünschen wir dem Käferhaus langfristige Anstellungen, damit die Kinder feste Bezugspersonen haben und dadurch mehr Stabilität.

Danke auch an die Musikschule (Almut, Karsten und Richard) für die schöne Musikalische Früherziehung und das Eintauchen in die Musikwelt. Danke an Janelle für den tollen Englischunterricht, die schönen Bastelideen und alles Gute für den Rückumzug nach Australien. Danke an den besten Hausmeister, Steffen und an die lieben Damen der Küche und Hauswirtschaft.Und ein großes Dankeschön an Gabi und Frau Bürkner, die als Leitung auch immer ein offenesOhr für unsere Belange hatten.

Wir wünschen dem gesamten Käferhausteam alles Gute.

Familie Seelemann

Familie Neubert / Scherber

Liebes Käferhausteam,

Nun sind schon wieder 3 Jahre vergangen und unser Sohn Luca kommt in die Schule. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge, blicken wir zurück auf die Zeit im Käferhaus. Unser Sohn hat viel erlebt, die größten Entwicklungsschritte für seine Persönlichkeit gemacht. Von ganzem Herzen sind wir dankbar, dass Ihr Team so viel Mühe und soviel Zeit investiert haben, um Luca zu trösten, ihn zu fordern, ihm zu lernen, ihm zu zeigen und vor allem ihn einfach Kind sein zu lassen.

Nie werden wir vergessen, was sie alles auf die Beine gestellt haben, um die schwere Coronazeit zu überbrücken. Sportfeste, Theaterbesuche, Picknick und noch vieles mehr.Jederzeit ein offenes Ohr.

Von ganzem Herzen,

Vielen Dank,

Ihre Familie Neubert / Scherber

Familie Erbiner

Liebe Frau Bürkner,

wir möchten Ihr Schreiben mit der Bitte um einen Leserbrief nicht unbeantwortet lassen. Der 30.6 ist schon vorbei und ein Leserbrief soll es auch nicht werden, aber wir möchten uns bei Ihnen und allen Mitarbeitern des Käferhauses ganz herzlich bedanken für die Betreuung und Begleitung unseres Sohnes Yunus während seiner dreijährigen Kindergartenzeit im Käferhaus.

Er wurde vor drei Jahren sehr warmherzig von Anja und Viviane in der Kükengruppe aufgenommen und willkommen geheißen. Trotz schon baldiger Erzieherwechsel hat er den Kindergarten immer als einen sicheren und schönen Ort erlebt und ist (auch wenn es natürlich Höhen und Tiefen gab) gerne hingegangen. Vor allem die Spiel- und Tobezeiten draußen im Garten, die Ausflüge in den Wald und (leider viel zu selten) die Sportzeiten in der großen Turnhalle haben im großen Spaß gemacht. Auftretende Probleme und Unzufriedenheit mit dem Umgang der Mittagsruhe wurden erfolgreich angegangen und befriedigend gelöst.

Trotz alledem möchten wir Ihnen aber auch rückmelden, dass uns die häufigen Erzieherwechsel, die zudem immer schlechter vorbereitet und kommuniziert wurden (sowohl für die Kinder als auch für uns Eltern) zunehmend befremdet haben. Wir finden es sehr traurig, dass dadurch bedingt eine dauerhafte Unruhe in der Kükengruppe entstand. Auch fanden in den drei Jahren bedauerlicherweise nur 2 Elternabende und in Entwicklungsgespräch statt, noch dazu von Svenja und Hannah, die die Kinder beide nur für einen sehr kurzen Zeitraumbegleitet haben.

Auch hätten wir uns gewünscht, dass nach der zweimonatigen Coronapause Anja als Hauptvertrauensperson die Kinder am ersten Tag nach der Pause empfängt. Dass Sie morgens nicht zum Dienst eingeteilt war und wir Yunus auch nicht darauf vorbereiten konnten (er hatte sich sehr auf sie gefreut) fanden wir sehr schade und nicht nachvollziehbar.

Nichtsdestotrotz sind wir uns sicher, dass Yunus die Kindergartenzeit in guter Erinnerung behalten wird. Daran haben das Engagement, die Improvisationsbereitschaft immer das Beste aus jeder Situation zu machen und die Ruhe der übrigen Erzieher (Daniela, Carsten, Gabi...) sicher keinen unerheblichen Anteil. Bleibt nun uns zu verabschieden und Ihnen und dem ganzen Team des Käferhauses alles Gute für die Zukunft zu wünschen!

Herzliche Grüße Familie Erbiner