• In der Kindheit Wissen erlernen,
  • ist wie eingravieren in einen Stein.
Imam Ali

Kindermund aus dem Käferhaus

Ich will euch was erzählen

Nele

Nele

Liebes Käferhaus-Team,

ja… ich bin spät dran und ich entschuldige mich dafür – obwohl…

Ich muss sagen, dass ich unsere Zeit im Käferhaus jetzt noch mehr zu schätzen und zu danken weiß als direkt nach unserem Abschied.

Es steht außer Frage, dass Nele, zuerst bei den Mäusen, gemeinsam mit Ute und Romina, eine ganz tolle Zeit in der Kindergrippe hatte. Auch wenn meine Nele oft einen langen Tag hatte, ist sie immer gern im Käferhaus gewesen. Besonders erwähnen muss ich den liebe-vollen Umgang und die herzliche Begrüßung an jedem Morgen. Nele hat ihre Mäuse so geliebt, dass sie nach unserem Urlaub, an der Kurve zur Nonnenstraße das Autofenster öffnete und rief: „Ute, ich komme!“

Der Wechsel in den Kindergarten zu den Bienen wurde sehr verständnisvoll vorbereitet, so dass der Übergang zwar tränenreich, aber auch stolz gemeistert werden konnte.

Auch dort haben wir uns immer wohl gefühlt. Ute und Christian waren ein tolles Team und ich erinnere mich zu gern an die vielen Basterarbeiten und den einen oder anderen Schwatz…

Doch nun dazu, warum ich weiß, dass unser verspäteter Dank auch gut ist:

Nach dem die Schule ca. 3 Monate lief, führte ich mit Neles Klassenleiterin ein Telefonat. Noch bevor wir alles Organisatorische besprachen, sagte Frau Seidel, dass sie unbedingt als Erstes ein großes Lob aussprechen muss. Sie schwärmte: „Frau Gebler, ihre Nele ist ja so toll auf die Schule vorbereitet! Sie kann sogar schon lesen und schreiben. Sie kann sich konzentrieren und arbeitet gern mit. Der Umgang mit ihren Mitschülern in wunderbar, sie hilft ohne besserwisserisch zu sein. Das haben sie und sicher auch ihr Kindergarten ganz toll gemacht.“

Dieses Kompliment macht mich unheimlich stolz und ich muss es unbedingt an Sie, also das wunderbare Team des Käferhauses weitergeben!!!

Nele und ich (als Mutti) hatten wirklich eine schöne Zeit im Käferhaus!

Wir haben tolle Projekte wie „Zirkus“ und „Leipzig“ erfahren, haben zuckersüße Vorführungen bestaunt bzw. aufgeführt und herrliche Feste gefeiert.

Dafür bedanken wir uns natürlich besonders bei Ute & Christian und Ute & Romina. Aber auch Frau Bürkner (die tatsächlich jede Familie mit Namen begrüßt) und Frau Greschner als Kita-Leitung, allen anderen Erziehern und natürlich Ines, Tamara & Steffen… gilt unser Dank!

Wir sind froh, dass wir bei Euch im Käferhaus sein durften und wünschen allen aktuellen und zukünftigen Kindern eine mindestens genauso schöne Kita-Zeit!

Herzliche Grüße

Nele & Franziska Gebler

Emma Buhle

Emma Buhle

Liebes Käferhausteam, besonders die tollen Erzieher/innen aus der Katzen- und der Bienengruppe,

unsere Emma kam mit circa 18 Monaten zu euch und es war von Anfang ein wohliges Gefühl.

Emma und wir fühlten uns immer gut aufgehoben.

Eure liebevolle Zuwendung, eure zahlreichen Angebote und eure bunte Mischung an Charakteren haben uns gefallen.

Eure einfühlsame Art, nicht nur bei den Kindern, war bemerkenswert.

Emma ist gern bei euch gewesen und hat spielerisch so viel gelernt.

Die Gruppenräume hatten so viele Angebote und euer Aussenbereich war einfach nur toll.

Die Kinder konnten zudem zwischen vielen zusätzlichen Möglichkeiten, wie zum Beispiel Musik, Englisch oder Sehen, Lauschen, Hören wählen (hoffe, so hieß das auch). In Punkto Musik kommen mir besonders Henning und Christian, in der Krippe, in den Sinn. Ihr habt mit den Katzen so schöne Musikspiele gemacht. Häschen hüpf als Punkversion war der Brüller.

Die Ausflüge in den Park, auf Spielplätze und zu Leipziger Sehenswürdigkeiten waren abwechslungs- und erfahrungsreich und haben den Mäusen viel Spass gemacht.

In der Bienengruppe wurden so viele schöne Sachen gebastelt und, wenn ich an die Theaterstücke und Aufführungen denke, welche von den Erziehern/innen und teilweise auch uns Eltern erstellt wurden, kommen mir wieder fast die Tränen.

Noch etwas, Frau Bürkner und Frau Greschner, die hausleitenden Ladys, waren wirklich gute Seelen und sehr engagiert. Besonders bemerkenswert fand ich persönlich Frau Bürkners Fähigkeit sich sooo viele Namen zu merken.

Was soll ich sagen, danke für diese tolle Zeit bei euch.

Wir kommen bestimmt mal rum.

LG

Emma, Brit und Patrick

Eric-Weber

Liebes Käferhausteam, liebe Erzieher*innen

9 Jahre waren wir fast täglich im Käferhaus, haben zuerst unsere Maya, später unseren Eric zu Euch gebracht. Während wir unserer Arbeit nachgegangen sind, wart Ihr für Maya und Eric da.

Zu Erics Einschulung haben wir zusammen die Portfolios angeschaut:

Wunderschöne Fotos von Festen im Jahresverlauf, spannenden Ausflügen zur Feuerwehr, zur Polizei, ins Theater, in die Natur, von Lernprojekten und Sportevents plus all die gesammelten Kunstwerke.

Ihr habt eine Umgebung geschaffen, in der sich unsere Kinder entwickeln, spielen, lernen, erste Freundschaften schließen konnten. Es gab nicht einen einzigen Tag, an dem Maya und Eric nicht gerne zu Euch gekommen sind.

Das spricht für Euch, für Euer Konzept, Eure Arbeit, vielen Dank hierfür, Kerstin Weber und Jöran Lepisen

Familie Arnold-Brendel

Familie Arnold-Brendel

Ein kurzer Bericht zu unserer Zeit im Käferhaus

Wir kamen in der Kindergartenzeit in das Käferhaus und hatten eine wundervolle und lehrreiche Zeit. Im August 2016 begann unsere Eingewöhnung in der Bärengruppe.

Diese verlief sehr gut organisiert und liebevoll. So war nach kurzer Zeit der Gang in den Kindergarten kein Problem mehr. Das Käferhaus setzt auf Regeln und Struktur. Unserer Tochter gab dies immer Halt, Orientierung und Sicherheit gegenüber einem offenen Konzept in der Krippe. Im Kinderrat dürfen die Kinder eigene Ideen und Wünsche für Projekte einbringen. In Erinnerung ist uns das „mein Leipzig“ und das Weltraum Projekt geblieben. Insgesamt bietet das Käferhaus viele Projekte und Ausflüge an. Wir fanden diese immer toll und unsere Tochter Merle spricht noch immer von ihren Erlebnissen. Zudem besuchte Merle das Musikangebot, was ihr immer viel Spaß bereitete. Auch ist es großartig, dass wir die Möglichkeit der Logopädie in der Einrichtung in Anspruch nehmen konnten - Tolle und sehr individuelle Förderung. Unser ganz großer Dank gilt den Erziehern Ute und Markus. Durch sie wurde jeder Tag ein toller Tag für Merle. Wir können es nicht oft genug sagen, vielen Dank für die tolle Zeit und wir würden uns immer wieder für das Käferhaus entscheiden.

Beste Grüße

Merle und Familie

Familie Böttcher

Robert

Ein Platz in der Froschgruppe - als wir im Februar 2015 die Zusage erhielten - konnten wir es kaum glauben. Doch der Start war nicht unbedingt ein Traumstart: Das Warmwerden mit einem doch recht großen Haus, mit seinem Erzieher Norman, vielleicht auch mit der größeren Gruppe haben bei Robert deutlich länger gedauert als bei der Tagesmutter zwei Jahre zuvor. Und auch wir Eltern mussten uns erst an Einiges gewöhnen, daran, dass man die Erzieher nicht jeden Tag sieht (weil die z. B. Mittelschicht haben). Daran, dass man nicht jeden Tag Feedback bekommt, wie es dem Kind ergangen ist oder was es angestellt hat, dass man Aushänge lesen muss, dass früh erstmal Angebote stattfinden, bevor es nach draußen geht, ... Die Anfangssorgen und auch, dass Robert etwa zum Bergfest über Wochen jeden Morgen weinte und nicht in die Kita wollte (sein Problem war der Mittagsschlaf, den er, seitdem er zweieinhalb war, ablehnte), sind heute vergessen.

Die Froschgruppe ist der ideale Ort für alle Eltern, die sich wünschen, dass ihre Kinder die Natur achten, viel draußen sind und auch mal einen Kilometer laufen können. Froschkinder gehen am Ende der Kindergartenzeit nicht nur gern in den Wald, sie können sich dort eine Hütte bauen, kennen einige Pflanzen und Tiere und haben keine Angst vor Spinnen, Käfern, Schnecken, Matsch. Regen und Kälte hält sie nicht ab, denn auch im Winter geht es einmal die Woche in den Wald. Ab und an gibt es sogar eine ganze Waldwoche im Küchenholz, von der alle noch lange schwärmen. Wir Eltern haben oft ein warmes Mittagessen vorbeigebracht und konnten uns ein Bild davon machen, wie entspannt Kindergartenalltag sein kann.

Die Kinder waren nicht nur in der Natur, sondern mehrfach im Theater, haben wie alle anderen gemalt, gebastelt und gespielt. Sie haben die Werkbank auf der Terrasse genutzt, im Sand tiefe Löcher gegraben, im Kindergarten übernachtet und Sport getrieben (am liebsten in der großen Turnhalle). Sie haben Monate, Zahlen und Buchstaben gelernt und auch, eigene Gefühle auszudrücken und Gefühle andere zu achten. Es gab Ausflüge ins Gewandhaus, auf den Flughafen und ins Geburtshaus. Nicht zuletzt wurden mit Karsten Lieder einstudiert und sogar auf CD aufgenommen.

Es war gut, dass es im Käferhaus geschlossene Gruppen mit festen Bezugspersonen gibt. So konnten sich Freundschaften bilden und die Gruppe als solche zusammenwachsen, keiner wurde vergessen! Gemerkt hat man auch, dass Caro und Norman ein Leitungsteam hinter sich wissen, dass sie unterstützt und ihnen trotzdem große Freiräume lässt. So konnten Caro und Norman - jeder auf seine Weise - auf die Kinder, aber auch auf die Sorgen und Fragen von uns Eltern eingehen. Wir haben viel Engagement und Kreativität erlebt. Vielen Dank dafür!

Wirkliche Kritikpunkte haben wir nicht gefunden. Schön wäre eine Wachgruppe gewesen, in die Kinder gehen können, wenn sie mittags nicht mehr schlafen. Das ist vermutlich aber auch nicht so einfach zu organisieren.

Gegen Ende der Kindergartenzeit fragen wir uns, ob wir in der Schule noch einmal so viel Glück mit einer Gruppe bzw. Klasse, mit Erzieher/ Lehrer und den Miteltern haben werden? Die Abschlussfahrt ins Naturfreundehaus Grethen, die Abschlussfeier im Garten des Kindergartens und natürlich der Abschied von den Kindern und Eltern, von Caro und Norman, aber auch vom Team des Käferhauses verliefen daher nicht ohne Tränen!

Wir wünschen Caro und Norman, aber auch dem gesamten Team, hoffentlich noch sehr lange viel Freude an ihrer Arbeit, Gesundheit und starke Nerven. Wir denken mit Dankbarkeit an die Kindergartenzeit von Robert zurück und hoffen, dass sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern einige Freundschaften bleiben werden.

Antje, Jochen und Robert Böttcher, Juli 2018


Familie Drotleff

Familie Drotleff

Hurra ich bin ein Schulkind.

Am kommenden Wochenende werden wir mit Julien den Schulanfang feiern. Wie sein großer Bruder Maxim (war auch im Käferhaus) kommt Julien in die Erich-Zeigner-Grundschule.

Etwas Ungewissheit aber auch Freude vor seinem neuen Lebensabschnitt begleitet ihn schon seit langer Zeit.

Nach 3,5 Jahren Kindergartenzeit hat er sich nun endgültig von seinen Freunden aus der Spatzengruppe verabschiedet.

Er hatte die letzten Wochen ein komisches / trauriges Gefühl, weil er sie nun nicht mehr täglich sieht und das doch schon ein großer Abschied für ihn ist. Einige „Spatzen“ kennt er schließlich auch schon aus der Krippe (Mausgruppe), denn gemeinsam sind sie groß und stark geworden.

Julien ist ein fröhlicher und liebevoller Junge, der sehr gerne ins Käferhaus gegangen ist.

In der Mausgruppe waren Romina und Ute seine liebsten Vertrauten und er war der „kleine Kuschel-Julien“. Er hat die kleinen Massagen sehr genossen, die es zärtlich zu jeder Mittagsruhe gab.

Mit viel Engagement und Begeisterung haben sich die Erzieher/-innen den Kindern liebevoll gewidmet, ob es die Waldspaziergänge, Bastel-/Turn-/und Musikstunden (vor allem den selbstgespielten Gitarrenliedern hörte er gern mit seinen Freunden zu) waren und die tollen selbst gemachten Leckereien in der Kinderküche (Plätzchen oder Pizza). Es gab das Farbenfest und viel Abwechslung, so dass es nie langweilig wurde.

Mit fast 3 Jahren durfte Julien mit vollem Stolz das Spatzenzimmer betreten. Eine Etage höher, endlich gehörte er zu den Großen, die er sonst nur durch den Zaun im Garten gesehen hat!

Es war wieder ein neuer Abschnitt mit neuen Gesichtern, neuen Erzieherinnen, Ines und Anja!

Wie bereits bei den „Mäusen“ war Julien selten traurig, wenn er von Mama oder Papa zu den „Spatzen“ gebracht wurde. Auch hier haben sie viel erlebt, gelernt und unternommen. Das absolute Highlight war für Julien die Abschlussfahrt nach Riesa in die Nudelfabrik.

Weitere zahlreiche Projekte in all den Jahren wurden mit voller Freude am Abend erzählt.

Was für Julien nie fehlen durfte, war der Ball!!! Im Garten in der „Stockecke“ wussten wir immer gleich wo wir ihn finden konnten, weit hinten, zwischen den zwei Bäumen die als Tor dienten.

Wir blicken gerne mit schönen, lustigen und stolzen Erinnerungen zurück, es war eine tolle Kindergartenzeit im Käferhaus für unseren Sohn Julien.

Ein großes Dankeschön an das gesamte Team

Julien und Familie

Familie Goesch

Familie Goesch

Ein Sechser im Lotto

Moritz - unser Jüngster – war der Zweite, der das Käferhaus besuchte, als Erster jedoch ausschließlich nur in diese eine Kinderbetreuungseinrichtung ging. Unsere beiden Großen sind durch diverse Wohnortwechsel in mehreren Krippen und Kindergärten betreut worden. Theo, unser Mittlerer, besuchte nach dem Umzug nach Leipzig in 2012 erst eine andere Kita. Nach knapp einem Jahr auf der Warteliste kam unverhofft die Nachricht vom Käferhaus, dass Theo das Vorschuljahr dort verbringen könnte.

Wenig später dann der nächste Anruf vom Käferhaus, ab wann denn Moritz - zu dem Zeitpunkt knapp acht Monate alt - einen Krippenplatz benötigen würde; schließlich könnte er als Geschwisterkind einen Platz bekommen. Bei der damaligen äußerst angespannten Kitaplatzsituation in Leipzig fühlte sich das an wie ein Sechser im Lotto!

Moritz wurde nun also auch ein „Käferkind“: Erst zwei Jahre als richtiger Käfer in der „Käfergruppe“ in der Krippe und dann vier Jahre in der „Bienengruppe“ im Kindergarten.

Was bleibt? Zunächst natürlich die Erinnerung an die Bienengruppe. Die Bienen wie sie bspw. unterwegs in Leipzig und Umgebung waren. Ziel: Kennenlernen der Stadt und seiner zentralen Gebäude und Einrichtungen. Unvergessen und immer wieder gerne erzählt, die abendlichen Berichte über das jüngst Erkundete und plötzliche Ausrufe auf Radtouren durch die Stadt: „Mama, Mama, das ist doch …!“ Dann die Besuche an vielen Arbeitsstellen der Eltern, um die verschiedenen Berufe kennenzulernen. Ein logistischer Kraftakt, der meisterlich bewältigt zu unvergessenen Eindrücken führte. Auch die erste künstlerische Ausbildung stand auf dem Programm mit der Aufführung der eigenen Adaption des „Ginpuin“ – inspiriert durch einen Gruppenbesuch im „Theater der jungen Welt“ –, der neben einer Menge Applaus und viel Anerkennung an Erzieher und Kinder auch die eine oder andere Träne der Rührung folgte. Im vergangenen Jahr stand die vorschulische Ausbildung im Fokus und wir sind beeindruckt und stolz mit welchen Kenntnissen und Fertigkeiten Moritz und die anderen Bienenkinder durch ihre Erzieher ausgestattet wurden, mehr als genug gewappnet für ihren neuen aufregenden Lebensabschnitt in der Schule.

Wir möchten nochmal unseren Dank und unsere Anerkennung für die Jahre der liebevollen und engagierten Betreuung und Erziehung im Käferhaus ausdrücken. Insbesondere auch an das Team der Krippe. Durch die Mischung aus Herzlichkeit und Bestimmtheit hüpfte vor vier Jahren ein fröhlicher Junge hoch zur Kita, um fortan bei den Bienen groß zu werden. Auch dort wieder umsorgt, gekitzelt, an die Hand genommen, (heraus)gefordert, losgelassen und später dann gut vorbereitet in die (Schul)Welt geschickt. Ein Sechser im Lotto eben …

Herzlichen Dank!

Viviane & Thomas Goesch mit Moritz, Theo und Amélie

Familie Schmuck

Familie Schmuck

Wie aus Kaulquappen Frösche werden

Die Kindergartenzeit in der Froschgruppe war bisher eine der Schönsten und wird sich auch nachhaltig positiv auswirken. Was will man als Eltern mehr? Für uns war die Froschgruppe ein 6er im Lotto. Warum? Das ist nicht in einem Satz zu beantworten. Sieht man sich aber das Zimmer der Frösche und die beiden Erzieher Caro und Norman an, dann bekommt man schon eine leise Vorahnung, wohin die Reise gehen wird.

Schlagwörter wie Natur, Abenteuerspielplatz, Ausflug in das Geburtshaus oder auf den Flughafen, Sommertheater, Waldtag oder gar eine ganze Waldwoche auf der Jahresbaumwiese, zuckerfreies Essen in der Brotdose, Hörspielsommer, Lampionumzug, Winterfest, spielzeugfreie Zeit, Lesenacht im Kindergarten, Spielzeugtag, genialer Musikunterricht mit Karsten, Theaterbesuche, gemeinsames Grillen mit den Eltern, Holzarbeiten mit der Werkbank, Anpflanzen von Obst, Gemüse und diversen Kräutern, gemeinsames Einkaufen für den Vespernachmittag, Mahlzeiten bei Sonnenschein auf der Terrasse sowie die Abschlussfahrt nach Grethen kennzeichnen diese 3 Kindergartenjahre. Diese Erlebnisse gepaart mit einem liebevollen Einsatz, Geduld, einer wohldosierten Abwechslung im Alltag, Engagement, Humor und einem roten Faden sowie Gruppenregeln unserer Frischluftfanatiker Caro und Norman, lassen am Ende einen wunderbareren Frosch heranwachsen.

WIR KÖNNEN NUR DANKE SAGEN.

Familie Schmuck

Familie Schulze

Familie Schulze

Leider ist sie nun vorbei die schöne Kindergartenzeit!

Und das schreiben wir nicht weil nun der Ernst des Lebens beginnt, sondern weil es wirklich eine tolle Zeit hier im Käferhaus war. Nach sechs Jahren müssen wir nun endgültig Abschied nehmen und das fällt schwer, da wir mit Allem rundum zufrieden waren. Und wenn es einmal nicht so war, dann gab es immer ein offenes Ohr und ein klärendes Gespräch.
Von der Leitung bis zum Hausmeister hat man stets gespürt, dass alle gern in dieser Kita arbeiten. Und so blieben wir auch von ständigen Erzieherwechseln verschont.

Unsere beiden Kinder haben sich im Käferhaus pudelwohl gefühlt, sind (meistens) sehr gern hingegangen, haben viel gelernt und jede Menge Spaß gehabt. Dafür möchten wir uns ganz herzlich beim gesamten Team bedanken.

Auf ein Wiedersehen sagen

Hannes, Ole, Steffen und Jana

Frau König

Frau König

7 Jahre Käferhaus


Was hatten wir für ein Glück, dass Marieke wie ihre große Schwester Merle einen Platz in der Hasengruppe bei Heidi und Christian bekommen hat. Ganz schnell gewöhnte sich Marieke ein und schloss Christian & Heidi in ihr Herz. Die ersten Wochen waren ganz schön aufregend. In kurzer Zeit wurden viele neue Dinge gelernt und mit liebevoller Unterstützung die ersten Gehversuche unternommen. Da war auch manchmal die Zeit bis zum Mittagsschlaf etwas zu lang.

Die Zeit in der Krippe ging viel zu schnell vorbei. Es wurde gemalt, gebastelt, gesungen und ganz viel im Garten gespielt. Die kleinen Ausflüge in den Park waren immer besonders schön, am liebsten natürlich sitzend im Wagen, das hat sich bis heute nicht geändert.
Und dann wurde aus dem kleinen Hasenkind, ein großes Froschkind bei Norman und Caro. Gesehen hatten wir beide Erzieher schon öfter mal im Garten, aber so richtig wussten wir nicht was uns erwartet. Besonderen Wert legten Norman und Caro auf das Spielen in freier Natur. So dass wir in der 1. Waldwoche viel gelernt haben – es gibt kein schlechtes Wetter nur falsche Kleidung, Eierkuchen mit Apfelmuss schmecken auf einer Wiese im Park besonders gut und das Einschlafen umgeben von Vogelgezwitscher geht auch viel schneller als im Kindergarten.
Caro und Normen hatten immer ein offenes Ohr für Vorschläge, fernab des Kindergartenalltags Ausflüge zu begleiten. So waren die Ausflüge zum Geburtshaus und dem Flughafen Leipzig/ Halle tolle Gelegenheiten für die Frösche verschiedene Berufe kennenzulernen. Auch die Übernachtungsparty konnte nur durch das besondere Engagement der Froscherzieher durchgeführt werden.
Oft wurde ich von Marieke mit den Worten begrüßt: „ Du bist zu zeitig, ich möchte noch spielen.“ Besser kann man es nicht ausdrücken.
Ein herzliches Dankeschön an das ganze Käferhaus-Team für die liebevolle Begleitung in den letzten 7 Jahren.

Laura Pollok

Liebe Frau Bürkner, liebe Frau Greschner, liebes Käferhaus-Team,

am 16.08. 19 hatten wir nach insgesamt 7 Jahren unseren letzten Tag bei Ihnen im Käferhaus. Nachdem unser Sohn nach 3 Jahren im Kindergartenbereich vor 4 Jahren in die Schule gekommen ist, hat nun auch unsere Tochter nach 6 Jahren bei Ihnen alle ihre Sachen gepackt und ist quasi aus dem Käferhaus ausgezogen. Der Menge an Dingen nach zu urteilen, die wir mit nach Hause genommen haben, passt das mit dem Auszug schon sehr gut.

Die Zeit im Käferhaus ist anscheinend unheimlich schnell vergangen. Denn der letzte Tag war plötzlich viel schneller da als gedacht.

Wir haben uns in den 7 Jahren immer sehr wohl im Käferhaus gefühlt. Klar gab es auch manchmal Themen, die uns in dem eine oder anderen Moment des Auftretens nicht behagten. Aber uns fällt nichts ein, was für uns ein so großer Kritikpunkt war, dass er immer noch präsent ist.

Wir haben die Kommunikation auf allen Ebenen als sehr offen und verständnisvoll erlebt. Auch Kritik konnten wir offen äußern.

Unsere Kinder haben sich wohl gefühlt und sich durch die Zeit im Käferhaus gut weiter-entwickelt. Es gab viele tolle Angebote, Projekte, Ausflüge und Gelegenheiten, selbstständig zu werden, Freunde zu finden und interessante Erfahrungen zu machen. Somit waren beide Kinder gut auf den Schritt in die Schule vorbereitet.

Dass die Zeit nun vorbei ist, betrachten wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich ist es für die Kinder schön und wichtig, wenn ein neuer Abschnitt beginnt. Aber es fällt eben auch schwer, sich von etwas zu trennen, bei dem man sich so wohl gefühlt hat. Das ging den Kindern so, aber uns Eltern ebenfalls.

Wir werden immer wieder gern an die Zeit bei Ihnen zurückdenken und gern auch mal zu Besuch vorbeikommen.

Auch wenn alle Kollegen im Haus dazu beitragen, dass die Zeit im Kindergarten gut gelingt, möchte wir hier gern denjenigen nochmal speziell danken, die sich um unsere Kinder im Besonderen gekümmert haben.

Ein großes Danke – auch nach Jahren immer noch – gilt Caro und Norman aus der Froschgruppe. An die Zeit denken wir immer noch gern zurück.

Ein weiteres Dankeschön gilt Romina und Ute für die wundervolle Krippenbetreuung.

Besonders danken wir Christian und Ute, die unsere Tochter durch die letzten 4 Jahre in der Bienengruppe begleitet und so tolle Arbeit geleistet haben. Wir hatten viel Spaß, manchmal interessante Diskussionen und viele bewegende Momente.

Danke auch an alle Kolleginnen und Kollegen, die vermeintlich im Hintergrund agiert haben – ob nun in Küche, Haus oder Garten.

Und schlussendlich danken wir auch Ihnen Frau Bürkner und Frau Greschner als Leiterinnen des Hauses.

Wir sind froh und dankbar, dass wir bei Ihnen sein durften. Und wir wünschen allen aktuellen und zukünftigen Familien in ihrem Haus so gute und schöne Erfahrungen, wie wir sie gemacht haben.

Herzliche Grüße von

Familie Pollok

Valentina

Valentina

Leserbrief Käferhaus – Valentina-Merliah Würfel.

Einmal Käferhaus – und gerne wieder!

Vier Jahre Käferhaus gehen nun zu Ende.

Wir haben eine sehr schöne Zeit mit unserer Tochter Valentina-Merliah im Käferhaus erlebt. Mit ihren ersten „Gehversuchen“ ohne uns, hat Sie zuerst die Krippe mit zwei wunderbaren Erzieherinnen, Heike und Tine gemeistert. Hier erlebte Sie was es heißt, erstmals auch ohne uns ihren Alltag zu meistern. Für uns Eltern was es nicht minder schwer loszulassen. Aber es hat sich gelohnt. Auch der nächste Schritt, von der Krippe zur Kita war aufregend. Viel Neues gab es zu entdecken und aus den „Großen“ wurden wieder die „Kleinen“, aus Katzen nun Bienen.

Viel haben sie über den Alltag, dass Leben und Ihre Stadt Leipzig gelernt. Valentina-Merliah hat es geliebt, uns immer wieder Neues aus Ihrer Englisch-Gruppe mit- und beizubringen.

Es ist schön zu sehen, wie viel das Käferhaus unserer Tochter gegeben und für Ihre Entwicklung gebracht hat. Nun sind aus ersten Gehversuchen größere Schritte geworden und eine wunderbare Zeit endet.

Es hat unserer Tochter und uns viel gebracht.

Nun möchten wir Danke sagen, vor allem bei Christian und Ute, auch wenn Sie bereits im Ruhestand ist. Und natürlich bei Frau Bürkner und Frau Greschner, welche immer ein offenes Ohr hatten, sowie dem gesamten Käferhaus-Team.

Danke für alles sagen

Valentina-Merliah,

Stefanie Würfel, André Naumann und Celina-Sophie